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    <item>
      <title>Yin und Yang Eigenschaften</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/yin-und-yang-eigenschaften</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Balance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/Benefits+of+Utkatasana_20240710_075654_0000.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yin und Yang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind zentrale Konzepte in der chinesischen Philosophie und spiegeln gegensätzliche, aber komplementäre Kräfte wider. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind die detaillierten Gegensätze ihrer Eigenschaften:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yin-Eigenschaften:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Weiblich: Symbolisiert das weibliche Prinzip.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Dunkelheit: Assoziiert mit der Nacht und der Dunkelheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Kälte: Steht für Kühle und niedrige Temperaturen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Passivität: Verkörpert das Ruhige, Stille und Empfängliche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Mond: Verbunden mit dem Mond und dessen Zyklen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Innere Energie: Fokussiert auf das Innere und die introspektive Energie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Abwärts: Fluss der Energie nach unten, zur Erde hin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Herbst, Winter: Symbolisch für den Winter und die Ruhephase der Natur.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Weichheit: Steht für das Sanfte und Nachgiebige.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           10. Ruhe: Charakterisiert durch Stillstand und Ruhe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Feuchtigkeit: Verbunden mit Feuchtigkeit und Flüssigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12. Langsamkeit: Bevorzugt langsame, meditative Bewegungen und Prozesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yang-Eigenschaften:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Männlich: Symbolisiert das männliche Prinzip.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Helligkeit: Assoziiert mit dem Tag und der Helligkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Hitze: Steht für Wärme und hohe Temperaturen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Aktivität:  Verkörpert das Aktive, Dynamische und Durchsetzungsfähige.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Sonne: Verbunden mit der Sonne und ihrer Energie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Äußere Energie: Fokussiert auf das Äußere und die aktive Energie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Aufwärts: Fluss der Energie nach oben, zum Himmel hin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Frühling, Sommer: Symbolisch für den Sommer und die Wachstumsphase der Natur.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Härte: Steht für das Harte und Beständige.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           10. Bewegung: Charakterisiert durch Bewegung und Veränderung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Trockenheit: Verbunden mit Trockenheit und Festigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12. Schnelligkeit: Bevorzugt schnelle, energische Bewegungen und Prozesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Gegensätze sind nicht nur Unterschiede, sondern sie ergänzen und bedingen sich gegenseitig. In der Harmonie von Yin und Yang finden wir das Gleichgewicht, das sowohl im Yoga als auch im Leben essenziell ist. Wenn Yin oder Yang unausgeglichen sind, können verschiedene negative Eigenschaften und Zustände entstehen. Hier sind die möglichen Auswirkungen eines Ungleichgewichts beider Energien:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungleichgewicht von Yin:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Übermäßige Passivität: Trägheit und Antriebslosigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Emotionale Instabilität: Depression, Traurigkeit und Angst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Schwäche: Physische Schwäche und Energiemangel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Kältegefühl: Ständiges Frieren und Kälteempfinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Innere Leere: Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Isolation: Rückzug und soziale Isolation.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Langsamkeit: Verlangsamte Körperprozesse und Reaktionszeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Feuchtigkeitsprobleme: Ödeme oder übermäßige Feuchtigkeit im Körper.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Erschöpfung: Ständige Müdigkeit und Erschöpfung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungleichgewicht von Yang:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Übermäßige Aktivität: Hyperaktivität und Unruhe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Aggressivität: Gereiztheit, Wut und Aggressivität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Überhitzung: Hitzeempfinden und übermäßiges Schwitzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Überstimulation: Schlaflosigkeit und Nervosität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Burnout: Erschöpfung durch Überarbeitung und Stress.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Trockenheit: Trockenheit der Haut und Schleimhäute.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Hektik: Hast und Unfähigkeit, zur Ruhe zu kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Angespanntheit: Körperliche Verspannungen und Schmerzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Dominanz: Kontrollbedürfnis und Dominanzverhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Gleichgewicht zwischen Yin und Yang ist entscheidend für körperliches, emotionales und spirituelles Wohlbefinden. Ungleichgewichte führen zu verschiedenen negativen Zuständen, die durch entsprechende Anpassungen im Lebensstil, in der Ernährung und in der Yoga-Praxis wieder ausgeglichen werden können. Obwohl das Prinzip traditionell mit der chinesischen Philosophie und dem Daoismus verbunden ist, können Yin und Yang auch aus der Perspektive des Yoga betrachtet werden. Im Yoga, aus Sicht der indischen Philosophie, gibt es ähnliche Konzepte von Dualität und Balance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dualität und Balance: In der Yogaphilosophie wird oft die Dualität von Shiva und Shakti diskutiert. Shiva repräsentiert das Bewusstsein und die Ruhe (vergleichbar mit Yin), während Shakti die dynamische Energie und Aktivität symbolisiert (vergleichbar mit Yang).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Energiezentren: Im Yoga gibt es die Idee von Nadis (Energiekanälen) und Chakras (Energiezentren). Die Ida-Nadi, die linke Energiekanal, repräsentiert die mondbezogene, kühle, und beruhigende Energie, ähnlich dem Yin. Die Pingala-Nadi, der rechte Energiekanal, steht für die sonnenbezogene, wärmende und aktive Energie, ähnlich dem Yang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pranayama und Asanas: Yoga-Übungen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) zielen darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Energien zu schaffen. Praktiken wie Nadi Shodhana (Wechselatmung) helfen, Ida und Pingala auszugleichen, um die zentrale Energiekanal (Sushumna) zu aktivieren, was zu einem harmonischen Zustand führt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yin und Yang werden im Yoga durch die Konzepte von Ida und Pingala sowie durch das Streben nach einem harmonischen Gleichgewicht von Ruhe und Aktivität reflektiert werden. Beide Philosophien betonen die Notwendigkeit eines ausgewogenen Lebens, um spirituelle und körperliche Gesundheit zu erreichen. In der Praxis kannst du für Ruhe Yin Yoga, Neuro Yoga oder Yoga Nidra praktizieren. Für mehr Kraft in deinem Alltag bietet sich eine stärkende Vinyasa Einheit an und wenn du Yin und Yang im Fluss erleben möchtest, kannst du eine Hatha Stunde besuchen. Beim Hatha Yoga (Ha =Sonne, Tha = Mond) werden beide Energie miteinander verbunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 06:42:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Magie der Tibetischen Klangschalen: Eine Reise zur inneren Ruhe</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Magie der Tibetischen Klangschalen: Eine Reise zur inneren Ruhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/Klangschalen_760.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tief in den Klängen der Tibetischen Klangschalen liegt eine faszinierende Welt der Meditation und Heilung verborgen. Diese antiken Instrumente, die oft mit Yoga und Meditation verbunden sind, haben eine lange Geschichte und eine tiefe spirituelle Bedeutung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der Tibetischen Klangschalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tibetische Klangschalen sind seit Jahrhunderten fester Bestandteil der tibetischen Kultur und Spiritualität. Sie wurden traditionell in Klöstern für religiöse Zeremonien, Meditation und Heilung eingesetzt. Die genaue Herkunft der Klangschalen ist unklar, aber es wird angenommen, dass sie bereits vor mehr als 2000 Jahren in der Himalaya-Region entstanden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herstellung von Tibetischen Klangschalen ist eine Kunst, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Sie bestehen aus einer speziellen Metalllegierung, die aus verschiedenen Metallen wie Kupfer, Zinn, Blei, Eisen und anderen besteht. Jede Klangschale ist einzigartig in ihrem Klang und ihrer Form, wodurch sie eine individuelle Resonanz und Energie besitzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung in der Meditation im Yoga
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis des Yoga wird Klang oft als ein mächtiges Werkzeug zur Entspannung und zur Förderung der Meditation eingesetzt. Tibetische Klangschalen bieten eine einzigartige Möglichkeit, in einen Zustand tiefer Entspannung einzutreten und den Geist zu beruhigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klangschalenmeditation im Yoga beinhaltet oft das sanfte Spielen der Schalen, während die Teilnehmer sich auf ihren Atem konzentrieren und ihren Geist zur Ruhe bringen. Die harmonischen Klänge der Klangschalen erzeugen eine beruhigende Atmosphäre, die es den Praktizierenden ermöglicht, in einen Zustand tiefer Meditation einzutauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirkung der Klangschalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirkung der Tibetischen Klangschalen ist vielfältig und reicht von der Entspannung des Geistes bis hin zur Förderung des emotionalen und körperlichen Wohlbefindens. Die sanften Schwingungen der Schalen können Spannungen und Stress abbauen, den Schlaf verbessern und die Kreativität fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus wird angenommen, dass die Klänge der Klangschalen eine heilende Wirkung auf den Körper haben, indem sie die Energiezentren des Körpers, auch bekannt als Chakren, ausgleichen und harmonisieren. Dies kann zu einem Gefühl des Gleichgewichts und der Harmonie führen, sowohl auf körperlicher als auch auf emotionaler Ebene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie man Klangschalen in die Yogapraxis integrieren kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt verschiedene Möglichkeiten die transformative Kraft der Tibetischen Klangschalen in die Yogapraxis mit einfließen zu lassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klangschalenmeditation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In einer bequemen Position kannst du die sanften Klänge der Klangschalen auf dich wirken, während du dich auf deinen Atem konzentrierst und deinen Geist zur Ruhe bringst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klangschalenmassage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Klangschalen werden verwendet, um sanft den Körper zu berühren und ihre heilende Wirkung auf die Muskeln und das Gewebe zu entfalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klangschalen im Savasana:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
               In der Entspannungshaltung Savasana werden die Klänge dazu genutzt um tiefer in den Entspannungszustand zu gelangen. Mit jedem Klang kann man etwas tiefer in die Matte sinken und sich etwas mehr fallen lassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tibetische Klangschalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind nicht nur wunderschöne Musikinstrumente, sondern auch kraftvolle Werkzeuge zur Förderung von Entspannung, Meditation und Heilung. Ihre harmonischen Klänge können uns dabei helfen, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und ein Gefühl des inneren Friedens zu finden. Wenn du auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit bist, deine Yogapraxis zu vertiefen und deine spirituelle Reise zu bereichern, dann sind Tibetische Klangschalen definitiv eine Erfahrung wert. Tauche ein in die Welt der Klangschalen und entdecke die Magie der inneren Ruhe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 20:38:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bedtimeyoga</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/bettyoga</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga für einen besseren Schlaf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/2023-05-22+13_47_09.735-0200.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yoga im Bett vor dem Schlafen, ist eine spezielle Form des Yoga, die darauf abzielt, Entspannung und Erholung zu fördern, um den Schlaf zu verbessern. Es kombiniert sanfte Yoga-Posen, Atemübungen und Meditationstechniken, die speziell für den Abend und die Schlafenszeit entwickelt wurden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Die positiven Auswirkungen von Bettyoga sind vielfältig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Stressabbau: Durch die Praxis von Bettyoga kannst du Stress und Anspannung abbauen, die sich über den Tag angesammelt haben. Die sanften Bewegungen und Atemübungen helfen dabei, den Geist zu beruhigen und den Körper zu entspannen, was zu einem niedrigeren Stressniveau führen kann. Ein entspannter Geisteszustand ist förderlich für einen besseren Schlaf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Entspannung der Muskeln: Bestimmte Yoga-Posen und Dehnungen beim Bettyoga helfen dabei, Spannungen in den Muskeln zu lösen. Durch die Entspannung der Muskeln kannst du körperliche Verspannungen reduzieren, die oft dazu führen können, dass du dich im Bett unwohl fühlst oder Schwierigkeiten hast, einzuschlafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Verbesserung der Atmung: Atmungsübungen spielen eine wichtige Rolle im Bettyoga. Durch bewusstes Atmen kannst du den Sauerstofffluss im Körper erhöhen und das Nervensystem beruhigen. Eine kontrollierte und tiefe Atmung kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und den Körper in einen entspannten Zustand zu versetzen, was den Schlaf unterstützen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Förderung der Achtsamkeit: Bettyoga beinhaltet auch Elemente der Meditation und Achtsamkeit. Durch die Praxis der Achtsamkeit kannst du lernen, im gegenwärtigen Moment zu sein und deine Gedanken loszulassen. Dies kann dazu beitragen, geistige Unruhe und Sorgen zu reduzieren, die oft zu Schlafstörungen führen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Regulierung des Energieflusses: Bettyoga beinhaltet auch Praktiken zur Harmonisierung des Energieflusses im Körper, wie beispielsweise das Ausbalancieren der Energiezentren (Chakren). Eine harmonische Energie kann dazu beitragen, den Körper in einen ausgeglichenen Zustand zu bringen, was sich positiv auf den Schlaf auswirken kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bettyoga und das parasympathische Nervensystem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das parasympathische Nervensystem ist der Teil des autonomen Nervensystems, der für Ruhe, Entspannung und Regeneration verantwortlich ist. Es wirkt entgegengesetzt zum sympathischen Nervensystem, das für die Stressreaktion und die Mobilisierung der Energiereserven zuständig ist. Durch die Praxis von Bettyoga können verschiedene Aspekte des parasympathischen Nervensystems stimuliert werden:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Entspannungsreaktion: Die sanften Bewegungen, Dehnungen und Atemübungen beim Bettyoga helfen dabei, eine Entspannungsreaktion im Körper auszulösen. Dies aktiviert den parasympathischen Teil des Nervensystems und führt zu einer allgemeinen Beruhigung des Körpers und Geistes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Vagusnerv-Stimulation: Der Vagusnerv, auch als zehnter Hirnnerv bekannt, ist ein wichtiger Bestandteil des parasympathischen Nervensystems. Durch tiefe und kontrollierte Atemübungen, wie sie im Bettyoga praktiziert werden, kann der Vagusnerv stimuliert werden. Dies führt zur Aktivierung des parasympathischen Systems und zur Verminderung von Stress und Angst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Senkung des Herzschlags und Blutdrucks: Eine erhöhte Aktivität des parasympathischen Nervensystems kann zu einer Senkung der Herzfrequenz und des Blutdrucks führen. Dies ist typisch für einen entspannten Zustand, der förderlich für einen guten Schlaf ist. Bettyoga kann dazu beitragen, den Körper in einen Zustand der Ruhe und Entspannung zu versetzen, was eine niedrigere Herzfrequenz und einen gesenkten Blutdruck unterstützt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Verbesserung der Verdauung: Das parasympathische Nervensystem spielt auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Verdauungsfunktionen. Durch die Aktivierung dieses Systems während der Bettyoga-Praxis können Verdauungsprozesse gefördert und Magen-Darm-Beschwerden reduziert werden. Eine gute Verdauung trägt zu einem angenehmen Schlafgefühl bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu beachten, dass die Auswirkungen von Bettyoga auf den Schlaf und das Nervensystem individuell variieren können. Einige Menschen können eine schnellere und stärkere Reaktion auf die Entspannungstechniken erfahren, während es bei anderen möglicherweise etwas länger dauert, bis sich die Effekte zeigen. Regelmäßige Praxis ist empfehlenswert, um den Schlaf zu verbessern und das parasympathische Nervensystem langfristig zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige Asanas, die du im Bett praktizieren kannst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitzende Vorwärtsbeuge (Paschimottanasana):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setze dich aufrecht auf dein Bett und strecke beide Beine vor dir aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achte darauf, dass deine Wirbelsäule gerade ist und die Fußsohlen nach oben zeigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atme tief ein und während des Ausatmens beuge dich langsam nach vorne, indem du aus der Hüfte heraus arbeitest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leg deine Hände auf den Oberschenkel, Unterschenkeln oder auf deinen Füßen ab, je nachdem wie weit du in die Vorbeuge gehen möchtest. Entspanne deinen Rücken dabei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte diese Position für ein paar Atemzüge und spüre die Dehnung an der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückseite deiner Beine und deiner Wirbelsäule.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Einatmen komme langsam zurück in die aufrechte Sitzposition.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bein anheben (Pada Sanchalanasana):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lege dich flach auf den Rücken und entspanne dich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atme ein und hebe langsam ein Bein an, wobei du es gestreckt hältst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte das Bein für ein paar Atemzüge in der Luft und spüre die Dehnung in der Beinrückseite.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atme aus und senke das Bein langsam zurück auf das Bett.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederhole die Übung mit dem anderen Bein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knie zur Brust (Apanasana):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lege dich auf den Rücken und entspanne dich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atme ein und ziehe ein Knie zur Brust, während du die Arme um das Schienbein legst und das Knie sanft zum Oberkörper ziehst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte diese Position für ein paar Atemzüge und spüre die Dehnung im unteren Rücken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atme aus und lege das Bein langsam zurück auf das Bett.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederhole die Übung mit dem anderen Bein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel Spaß beim Praktizieren von Bettyoga. Genieße diese Minuten für deinen gesunden und erholsamen Schlaf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 May 2023 10:05:34 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Yoga Schwangerschaftsguide</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/yoga-schwangerschaftsguide</link>
      <description>Hier findest du deinen Gratis Yoga Schwangersschaftsguide.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga Schwangerschaftsguide
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/2023-04-16+17_14_12.079-0200.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier findest du ein Gratis E-Book für deine Yogapraxis in der Schwangerschaft. Dieser kleine Leitfaden soll dich in deiner Praxis unterstützen und dir einen Überblick über Yoga in der Schwangerschaft verschaffen. Gerne kannst du mich bei Fragen anschreiben. Ich würde mich freuen, dich als werdende Mami in einer meiner Prenatal-Yogastunden zu begleiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier kannst du dein Gratis Yoga Schwangerschaftsguide runterladen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91934.jpeg" length="305987" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 10:31:32 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/2023-04-16+17_14_12.079-0200.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91934.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Affirmationen für die Schwangerschaft und die Geburt</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/affirmationen-fuer-die-schwangerschaft-und-die-geburt</link>
      <description>Affirmationen für die Schwangerschaft und die Geburt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Affirmationen für die Schwangerschaft und die Geburt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/9c71158308f96b63e4149cc60b_A2Y0OTE4ODYzMWMw_meditating-on-maternity.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine regelmäßigen Yogapraxis während und nach der Schwangerschaft schenkt dir Energie und Kraft für diese wundervolle Zeit der Veränderungen. In dieser Praxis kannst du auch regelmäßige Affirmationen einbauen, um deiner Situation positiven Rückhalt zugeben. Affirmationen können dir zudem Zuversicht für eine natürliche und selbstbestimmte Geburt schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selber habe während meiner Schwangerschaft und Yogapraxis Affirmationen zur positiven Verstärkung angewendet. Je nachdem, was ich gerade brauche oder wie ich mich fühle, kann ich verschiedene Affirmationen anwenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind Affirmationen überhaupt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Affirmationen sind einfache, klare und positiv formulierte Sätze, die auf der bewussten und unterbewussten Ebene wirken. Indem du die Affirmation innerlich oder laut aussprichst, können sie zunächst auf gedanklicher Ebene wirken. Besonders wenn du oft Sorgen, Zweifel oder Ängste rund um deine Schwangerschaft und dein Baby hast, kannst du deine eigenen Gedanken neu lenken und ausrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Unterbewusstsein hat sehr viel Macht über unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen. Wir werden durch Erfahrungen und Erzählungen von anderen über ihre Schwangerschaft und Geburt geprägt. Dadurch manifestieren sich vielleicht Glaubenssätze die uns stark einschränken und in der Realität gar nicht so ablaufen müssen. Die Zeit der Schwangerschaft kann tiefsitzende Ängste und Sorgen in uns zum Vorschein bringen. „Bin ich stark genug für den Geburtsvorgang“ „Kann ich eine gute Mutter sein?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fragen beschäftigen uns während der Schwangerschaft und danach. Je näher die Geburt des Babys rückt, umso mehr Sorgen machen sich viele Frauen wie es wohl sein wird während und nach der Geburt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir es schaffen, mittels Affirmationen unsere eigenen, unterbewussten Glaubenssätze in der Schwangerschaft neu zu formulieren, können wir auf diese Weise tiefsitzende Ängste auflösen und mit mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und Zuversicht die Geburt des Babys erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wende ich die Affirmationen an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst gerne eine geführte Anleitung von Affirmationen nutzen, dir deine Affirmationen selbst gesprochen aufnehmen, oder sie für dich selber gedanklich/laut wiederholen. Suche dir dafür jeden Tag einen ruhigen Moment. Nimm eine bequeme Haltung ein, gerne im Liegen oder Sitzen, dann schließe deine Augen und verbinde dich mit deinem Atem. Höre ihm zu wie er kommt und geht. Beginne dann gedanklich oder laut langsam deine Affirmationen zu sprechen. Lass die Worte auf dich wirken und wiederhole sie gerne bei Bedarf. Eine regelmäßige Praxis wird dir helfen deine Gedanken umzuwandeln und gestärkt durch die Schwangerschaft und die Zeit danach mit dem neuen Erdenwesen zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Untenstehend findest du meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieblings-Affirmationsreihe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            während der Schwangerschaft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin eine Schöpferin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin Leben und schenke Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Mein Baby ist bei mir sicher und beschützt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Mein Baby ist gut versorgt in mir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich höre auf meine Intuition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich vertraue mir, meinem Körper und meinem Baby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin genau hier richtig, hier und jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin eine wunderbare Frau und Mutter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich vertraue meiner Kraft und Energie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich genieße die Nähe zu meinem Baby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich erlaube mir mich auszuruhen und auf meine Bedürfnisse zu achten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin dankbar diese wundervolle Zeit erleben zu dürfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich genieße diese besondere Zeit der Schwangerschaft, ganz in Verbundenheit mit meinem Baby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Mein Baby und ich sind ein harmonisches Team
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich treffe gute Entscheidungen für mein Baby und mich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin glücklich und erfüllt hier sein zu dürfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin voller Lebensenergie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich bin voller Vertrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich nehme meine Bedürfnisse wahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich erlebe eine friedliche und entspannte Schwangerschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich erwarte mein Baby voller Freude und Vertrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich genieße es eine Person zu sein, die die Kraft der Schöpfung in sich trägt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genieß die Zeit ganz bei dir und deinem Baby.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 22 Oct 2022 10:26:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yogawesen.de/affirmationen-fuer-die-schwangerschaft-und-die-geburt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chandra Namaskar - Mondgruß</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/chandra-namaskar-mondgrusss</link>
      <description>Im Yoga kennen so gut wie Alle den Sonnengruß, aber hast du auch schonmal den Mondgruß praktiziert?

„Chandra Namaskar“ ist der Sanskrit-Begriff für den Mondgruß. Es handelt sich also um Verehrung (Namaskar) des Mondes (Chandra). Damit bildet diese Abfolge das Gegenstück zum Sonnengruß (Surya Namaskar).</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chandra Namaskar - Mondgruß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/2021-12-15+20_23_01.156-0100.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Yoga kennen so gut wie Alle den Sonnengruß, aber hast du auch schonmal den Mondgruß praktiziert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Chandra Namaskar“ ist der Sanskrit-Begriff für den Mondgruß. Es handelt sich also um Verehrung (Namaskar) des Mondes (Chandra). Damit bildet diese Abfolge das Gegenstück zum Sonnengruß (Surya Namaskar).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während der belebende und energetisierende Sonnengruß im Idealfall morgens direkt nach dem Aufstehen geübt wird, wird der Mondgruß abends praktiziert, um den Tag ausklingen zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Mit Surya Namaskar begrüßen wir die Sonne als Energie, die warm, aktiv, hell, männlich und vor allem nach außen gerichtet ist (Yang). Doch mit dem Mondgruß richten wir uns an die Kraft, die kühl, empfangend, dunkel, weiblich und nach innen gerichtet ist (Yin). Die sanfte Abfolge soll die innere Balance und meditative Kraft stärken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mondgruß:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Berghaltung - Tadasana:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEGRÜßUNG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deine Füße sind Hüftbreit aufgestellt, die Arme hängen locker vom Körper. Du steht gerade und streckst deinen Körper durch. Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen fließenden Atem. Schließe deine Augen und stelle dir das Bild des Mondes vor. Öffne deine Augen wieder und führe, mit dem Einatmen, die Arme gestreckt über die Seite in Richtung Decke, so dass sich deine Hände über dem Kopf schließen. Dein Blick geht zu deinen Händen. Ausatmend, dein Blick geht wieder gerade nach vorne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Die wiegende Palme - Chandrasana:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            VEREHRUNG
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einatmend beugst du deinen Oberkörper nach links. Dabei bleiben die Arme gestreckt über deinem Kopf. Deine Füße bleiben verwurzelt auf der Matte. Ausatmend kommst du in deine Mitte zurück und dein Blick ist nach vorne gerichtet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Halber und Ganzer Mond- Deviasana und Utthita Tadasana:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MOND
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einatmend stelle deine Beine mehr als Hüftbreit auseinander. Dabei zeigen deine Zehenspitzen nach außen. Beuge deine Knie. Lasse deine Hände in Richtung Himmel zeigen und winkel deine Ellenbogen dabei an. Die Handinnenseiten sind zum Kopf gerichtet. Dein Blick geht nach vorne. (Halbmondstellung)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Strecke nun deine Arme bis auf Schulterhöhe aus und strecke auch deine Beine durch. Dabei zeigen die Handinnenseiten nach unten. (Vollmondstellung)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Dreieck - Trikonasana
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ERDE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einatmend drehst du deinen rechten Fuß um ca. 45 Grad nach links, sodass die Fußspitzen von dir weg zeigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausatmen bring deinen Oberkörper Richtung linkes Bein, sodass dein linker Arm/Hand zum Boden geht und dein rechter Arm/Hand gestreckt zum Himmel zeigt. Die Arme bleiben gestreckt dabei. Dein Blick geht Richtung rechte Hand nach oben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5. Kopf zum Knie - Parsvottanasana:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHWERKRAFT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einatmend drehe deinen rechten Fuß um weitere 45 Grad, sodass die Fußspitzen ungefähr zum linken Fuß zeigen. Ausatmen bringe die zur Decke gerichtete Hand auch Richtung linken Fuß. Dein Oberkörper beugt sich über dein linkes Bein. Führe deinen Kopf Richtung linkes Knie. Die Hände sind auf der Matte abgelegt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Tiefer Ausfallschritt - Anjaneyasana:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            UNIVERSUM
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einatmend bringe das rechte Knie zur Matte. Winkel dein linkes Bein an. Knie ist über dem Sprunggelenk. Bringe die Hände über die Seiten, über deinen Kopf zusammen. Dein Blick folgt. Ausatmen dein Blick geht nach vorne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7. Seitlicher Ausfallschritt - Skandasana
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOSMOS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Einatmen dreh deinen Oberkörper nach rechts zur Mitte auf und dreh dein rechtes, gestrecktes Bein sodass die Zehenspitzen zur Decke zeigen. Dein linkes Bein ist in einer Halben Hocke angewinkelt. Ausatmen bring deine Handflächen vor deinem Herzen in Gebetsstellung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Einatmen komm mit deinem Oberkörper weiter in die Mitte und Winkel nun auch dein rechtes Bein an in die ganze Hocke. Ausatmen bring auch hier deine Handflächen vor deinem Herzen in Gebetsstellung. Deine Ellbogen drücken gegen deine Knie. Danach wiederholst du diese Abfolge rückwärts auf der rechten Seite: 7.-1. Bis du wieder im Tadasana ankommst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst den Mondgruß 3-5 mal wiederholen, am Besten Abends. Achte darauf, dass die Bewegungen zu deinem Atemrhythmus passen. Führe jede einzelne Bewegung langsam und achtsam aus und versuch dabei, dich bewusst zu bewegen und fließende Übergänge zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 18:37:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die acht Glieder im Yoga – nach Patanjali`s Yoga-Sutren</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/die-acht-glieder-im-yoga-nach-patanjali-s-yoga-sutren</link>
      <description>Diese acht Pfade zeigen die Wege zur persönlichen Entwicklung, um körperlich und geistig den höchsten Bewusstseinszustand (Samadhi) zu erreichen. Patanjali schrieb die 8 Glieder des Yoga in den Yogasutren zusammen. Innerhalb der acht Pfade des Yoga beginnen wir mit den Yamas und Niyamas.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die acht Glieder im Yoga – nach Patanjali`s Yoga-Sutren 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/20211210_121015_0000.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese acht Pfade zeigen die Wege zur persönlichen Entwicklung, um körperlich und geistig den höchsten Bewusstseinszustand (Samadhi) zu erreichen. Patanjali schrieb die 8 Glieder des Yoga in den Yogasutren zusammen. Innerhalb der acht Pfade des Yoga beginnen wir mit den Yamas und Niyamas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Yamas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yamas bedeutet Selbstbeherrschung und repräsentiert somit die Eigenschaften, die wir selbst entwickeln müssen. Diese Eigenschaften helfen uns, uns besser auf ein Leben in Integrität auszurichten – die Yamas sind Richtlinien für unsere Beziehung mit der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt 5 Yamas:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ahimsa (Gewaltlosigkeit), Satya (Wahrheit), Asteya (Nicht stehlen), Brahmacharya (Enthaltsamkeit), Aparigraha (Nicht Besitzen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Niyamas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während es bei den Yamas darum geht, wie wir mit der Welt interagieren, sind die Niyamas die Art, wie wir uns auf uns selbst beziehen. “Niyama” bedeutet “moralische Einhaltung” oder Selbstreflektion. Somit sind die Niyamas die persönlichen Gewohnheiten, die wir für eine bedeutungsvollere Existenz pflegen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt 5 Niyamas:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saucha (Reinigung), Santosha (Zufriedenheit), Tapas (Selbstdisziplin), Swadhyaya (Selbststudium), Ishvara Pranidhana (Verbindung mit der Göttlichkeit)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.Asana: Körperliche Yoga-Posen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der dritte Pfad des Yoga sind die physischen Yoga-Posen (oder Asanas) – der Teil, mit dem wir in der heutigen Zeit wohl am besten vertraut sind. Das Interessante an Yoga-Posen, die auf der Liste der acht Pfade an dritter Stelle stehen, ist, dass Patanjali glaubte, dass Nr. 1 und Nr. 2 zuerst geübt werden müssen, um Körper und Geist auf die körperliche Ausübung von Yoga vorzubereiten.‘Sthira Sukham Asanam’ ist ein Satz, den die meisten Yogis irgendwann gehört haben, der erklärt, dass jede Pose oder Asana stets stabil und gleichzeitig entspannt sein soll.. Der Körper sollte stetig frei von Leiden und der Geist frei von sinnlichem Verlangen, Sorgen oder Zwängen sein. Die physischen Asanas praktizieren wir, um den physischen Körper in Vorbereitung auf die verbleibenden Gliedmaßen effektiv zu reinigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Pranayama: Erweiterung der Lebensenergie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pranayama ist Sanskrit und übersetzt wie folgt: „Prana“ bedeutet Lebensenergie und „Yama“ bedeutet Ausdehnung oder Beherrschung. Pranayama ist bewusste Atemübung, die Ihre Lebensenergie erhöht. Es gibt viele Formen von Pranayama-Übungen, die den Energiekörper reinigen (d. h. das Chakra-System, Energiekanäle und Meridiane usw.). Diese bewussten Atemübungen helfen Ihnen dabei, die Fähigkeit zu erhöhen, Prana – lebenswichtige Lebensenergie – in Ihrem Körper zu halten. Prana ist die Lebenskraft, die wir brauchen, um zu leben und unsere körperlichen Aktivitäten wie Sprechen, Denken, Verdauung usw. auszuführen. Diese Übungen tragen auch dazu bei, den Zustand Ihrer Atemwege zu verbessern und Harmonie zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte herzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Pratyahara: Rückzug aus den Sinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückzug aus den Sinnen bedeutet, die Sinne nicht mehr von außen zu stimulieren. Unsere fünf Sinne verlangen immer nach neuen und mehr Input. In der Praxis von Pratyahara versuchen wir, die Sinnesorgane zu schließen oder daran zu hindern, sensorische Stimulation zu erhalten. Zum Beispiel das Schließen der Augen in der Meditation, die Verwendung von Pranayama (siehe vierter Pfad), um den Geist zu beruhigen usw. Floating Tanks – ein zunehmend beliebter Trend – erzeugen eine ähnliche Erfahrung. Wenn die Sinne für einen bestimmten Zeitraum nicht stimuliert werden, beginnen sie sich zu beruhigen. Es ist wichtig, die Sinne zu beruhigen, um sich zu konzentrieren und die Kontrolle über sie zu erlangen – hier liegt der Schlüssel zur Meditation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Dharana: Konzentration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dharana bedeutet Konzentration. Alle fünf Sinne auf ein einziges Objekt oder einen einzigen Fokuspunkt zu bringen, ist der Akt von Dharana. Erkennen Sie einen Trend? Wir müssen alle fünf Pfade üben, die zu Dharana führen, um diesen einseitigen Fokus für uns selbst zu ermöglichen. Der Zweck von Dharana ist es, den Geist zu kontrollieren. Es gibt verschiedene Techniken, mit denen wir Dharana üben können. Zum Beispiel Konzentration auf den Atem, Blick auf Kerzen, Japa (Singen) usw. Es ist wichtig, sich auf einen einzelnen Punkt konzentrieren zu können, um zum nächsten Schritt zu gelangen, der Meditation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Dhyana: Meditation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dhyana bedeutet Meditation. Meditation bedeutet hier, mit dem wahren Selbst verbunden zu sein. In diesem Zustand konzentrieren Sie sich tiefer auf das Innere und können das wahre Selbst beobachten, ohne Ihren Geist und die Sinne zu beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie müssen sich konzentrieren können, um über die Empfindungen von Körper und Geist hinaus nach innen gehen zu können. Vollständige körperliche und geistige Stille ist ein wichtiger Schritt in der Meditation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Samadhi: Freiheit von Illusionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Samadhi ist der tiefere Zustand der Meditation. In diesem Zustand werden wir frei von den Illusionen von Zeit, Raum und Vernunft. Dies ist der Zustand der reinen Glückseligkeit und des höheren Bewusstseins. In diesem Zustand erkennen Sie Ihr wahres Selbst. Samadhi ist das ultimative Ziel oder der ultimative Schritt auf dem achtgliedrigen Pfad des Yoga.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leben mit den 8-Pfaden des Yogas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patanjali erklärte, dass diese acht Pfade des Yoga zwar schwierig erscheinen mögen, aber mit Disziplin, Engagement und Anleitung können Sie sie beherrschen und die Kontrolle über Ihr gesamtes Leben erlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt, mit den Yamas und Niyamas leben Sie ein Leben in Integrität. Durch Asana werden Sie Ihren physischen Körper reinigen und weiter vorbereiten. Durch Pranayama werden Sie Ihre Chakren reinigen und lernen, den zu Geist fokussieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Pratyahara üben, erlangen Sie die Kontrolle über Ihre Sinne und mit Dharana die Kontrolle über Ihren Geist. Dhyana ermöglicht es Ihnen, sich mit Ihrem inneren Selbst zu verbinden, und durch das Üben von Samadhi werden Sie letztendlich frei von Illusionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ashtanga Yoga ist eine vollständige Übungsreihe, die für jedes Niveau oder jeden Erfahrungsstand geeignet ist. Es sind keine externen Tools erforderlich – alles, was Sie benötigen, kommt von innen. Mit dem Üben jedes Pfades wachsen und entwickeln Sie sich körperlich und geistig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung von OM (AUM_)</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/die-bedeutung-von-om-aum_</link>
      <description>Die heilige Silbe Om oder auch Om/Aum_ beschreibt das universelle Ganze. Aum gilt als Manifestation der spirituellen Kraft. Das Mantra Aum symbolisiert die Essenz allen Seins. Die drei Buchstaben A, U und M und der daraus entstandene Klang stehen für vier verschiedene Bewusstseinsebenen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von OM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heilige Silbe Om
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder auch Om/Aum_ beschreibt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das universelle Ganze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aum gilt als Manifestation der spirituellen Kraft. Das Mantra Aum symbolisiert die Essenz allen Seins. Die drei Buchstaben A, U und M und der daraus entstandene Klang stehen für vier verschiedene Bewusstseinsebenen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Zustände des menschlichen Bewusstseins:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Wachzustand - Jagrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zustand wird Atman (das Höchste Selbst) hauptsächlich mit Annamaya Kosha (der „Hülle aus Nahrung“ – dem physischen Körper) falsch identifiziert. So reist die Jiva (Seele) in Objektivität und wird selbst zu einem Objekt, wobei sie ihr subjektives Bewusstsein meist ignoriert. Im Wachzustand wird der Jiva von Objekten (sowohl äußerlich als auch innerlich) eingeholt und verliert das Bewusstsein seiner wahren Natur als reines „Subjekt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Traumzustand - Svapna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Traumzustand ist der Zustand, in dem das Höchste Selbst hauptsächlich mit Pranamaya kosha (der „Hülle bestehend aus Lebenskraft“) und Manomaya Kosha (der „Hülle bestehend aus dem Geist“) falsch identifiziert wird. Auf diese Weise reist der Jiva in der kognitiven Welt (der imaginativen Welt der Träume), wird eins mit diesem Bereich und verliert das Bewusstsein von Atman (reine Subjektivität). Manchmal wird Atman im svapna mit vijnanamaya kosha (der „Hülle bestehend aus intellektuellem Wissen und Verständnis“) falsch identifiziert und dann gibt es luzide Träume. Im Traumzustand wird der Jiva von inneren Objekten eingeholt und verliert seine wahre Natur als reines „Subjekt“ aus den Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Tiefschlafzustand - Sushupti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Tiefschlaf wird das Höchste Selbst hauptsächlich mit Anandamaya kosha (der „Hülle aus Glückseligkeit“ – dem Kausalkörper) falsch identifiziert. Die Seele reist in einer subjektiven Welt, ohne sich dessen bewusst zu sein, und wird eins mit dieser unbewussten Subjektivität. Da dieser Zustand auf einen Körper bezogen ist, hat er immer noch einen feinen Schleier objektiven Charakters, aber der Inhalt der Erfahrung ist einfach Glückseligkeit. Im Tiefschlaf ist der Jiva frei von Objekten, hat sich aber noch nicht selbst transzendiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Reines Bewusstsein – Turya
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turya ist der Zustand, in dem es keine Identifikation mit einem der Koshas gibt. Stattdessen gibt es vollkommenes, reines Gewahrsein des Gewahrseins. Somit gibt es keine falschen Identifizierungen und Avidya (Unwissenheit) verschwindet. Erst als Turya auftaucht, erkennen wir, dass auch die scheinbar solide physische Welt, in der wir leben, wie ein Traum ist. Es ist die Offenbarung des Hintergrunds der anderen drei Bewusstseinszustände (Wach, Traum und Tiefschlaf).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als eine der meist verwendeten Silben in Mantras, ist Om nicht nur sehr bekannt und wichtig für die indische Kultur, sondern auch weltweit. Für praktizierende ist das Aufsagen von Mantras überaus wichtig. Die von den Silbenfolgen ausgehende Energie wirkt sich positiv auf den Sprecher des Mantras, aber auch auf die Zuhörer aus. Besonders in einem Sprechgesang sind sie entsprechend kraftvoll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Om kann alleine als Mantra verwendet werden oder auch Teil einer Abfolge sein. Eines der energievollsten und verbreiteten Mantras ist „Om mani padme hum“. Dieses Mantra ist das universelle Mantra der Liebe und des Mitgefühls und ihm wird eine reinigende Fähigkeit zugeschrieben. Om oder Aum umschreibt das Sichtbare, sowie das Unsichtbare.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 14:31:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yogawesen.de/die-bedeutung-von-om-aum_</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Yoga überhaupt?</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/blog/was-ist-yoga</link>
      <description>Viele Menschen verbinden Yoga mit durchtrainierten Menschen, die ihren Körper mühelos in alle möglichen Positionen verbiegen können und dabei enge Sportkleidung tragen. Anders als bei dieser Wahrnehmung geht es im Yoga nicht darum sich zu verbiegen und körperlich super fit zu sein. Die Asanas (Körperhaltung) machen nur einen Bruchteil des Yoga Weges aus. Yoga ist für jeden da, ob klein oder groß, jung oder alt, dick oder dünn. Yoga soll für DICH sein. Letztendlich kommt es also nur darauf an, das Yoga zu finden, das zum eigenen Typ und Gesundheitszustand passt. Yoga ist außerdem auch für alle Geschlechter da. Heute sieht man überwiegend junge Frauen die Yoga praktizieren. Vor Jahrtausenden waren es in Indien aber hauptsächlich die Männer die Yoga überhaupt praktizieren durften.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Yoga überhaupt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113199.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen verbinden Yoga mit durchtrainierten Menschen, die ihren Körper mühelos in alle möglichen Positionen verbiegen können und dabei enge Sportkleidung tragen. Anders als bei dieser Wahrnehmung geht es im Yoga nicht darum sich zu verbiegen und körperlich super fit zu sein. Die Asanas (Körperhaltung) machen nur einen Bruchteil des Yoga Weges aus. Yoga ist für jeden da, ob klein oder groß, jung oder alt, dick oder dünn. Yoga soll für DICH sein. Letztendlich kommt es also nur darauf an, das Yoga zu finden, das zum eigenen Typ und Gesundheitszustand passt. Yoga ist außerdem auch für alle Geschlechter da. Heute sieht man überwiegend junge Frauen die Yoga praktizieren. Vor Jahrtausenden waren es in Indien aber hauptsächlich die Männer die Yoga überhaupt praktizieren durften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WAS BEWIRKT YOGA?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga ist ein Lebensweg der uns in vielerlei Hinsicht helfen kann entspannter, konzentrierter und gelassener zu werden. Viele Yoga-Stile basieren auf Asanas (Körperübungen). Dadurch wird die Muskulatur beansprucht und das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Yoga ist also einerseits gut für deinen Körper und hat durchaus eine sportliche Seite. Der Abnehm- und Straffungseffekt ist bei regelmäßigem Yoga eine positive Nebenwirkung. Ein weiterer Vorteil von Yoga ist, dass unser Geist und unsere Seele angesprochen werden. Mit Meditation oder Pranayama (Atemtechniken) können wir unseren Geist und Körper miteinander verbinden. Wir können in uns kehren und spüren was wir brauchen und loslassen können. Yoga fördert also auch unsere Geduld, entspannt uns und bewirkt gleichzeitig, dass wir uns nicht mehr so leicht stressen lassen. Yoga ist also eine Lebenseinstellung, die uns durch verschiedene Methoden (Asanas, Pranayama, Meditation...) hilft, durch unser Leben mit mehr Achtsamkeit zu gehen. Wir lernen achtsamer gegenüber uns, der Natur und anderen Lebewesen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 10:22:32 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.yogawesen.de/blog/was-ist-yoga</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Surya Namaskar / Sonnengruß Was ist das überhaupt?</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/blog/sonnengruß</link>
      <description>Der Sonnengruß ist sehr gut geeignet, um den Tag strahlend zu beginnen. Es handelt sich hier um eine Abfolge von mehreren Asanas, die mehrere Male wiederholt werden. Dir wird warm, du kommst in den Fluss von Atem und Bewegung und dein Geist wird still. Wir stimmen uns ganz auf unseren Körper und den Atem ein. Im Sanskrit,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Surya Namaskar / Sonnengruß Was ist das überhaupt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/22eef412da2d46169c1c9227d3292730/dms3rep/multi/578e5d_e62f647a83d44eb0b56e12ce9feb9e48-mv2.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sonnengruß ist sehr gut geeignet, um den Tag strahlend zu beginnen. Es handelt sich hier um eine Abfolge von mehreren Asanas, die mehrere Male wiederholt werden. Dir wird warm, du kommst in den Fluss von Atem und Bewegung und dein Geist wird still. Wir stimmen uns ganz auf unseren Körper und den Atem ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sanskrit, der altindischen Sprache, wird der Sonnengruß „Surya Namaskar“ genannt. Das bedeutet „die Sonne grüßen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sonnengruß dient in vielen Yoga Stunden der Aufwärmung. Wenn dein Körper warm wird können so Verletzungen vorgebeugt werden und später tiefere Dehnungen besser ausgeübt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber auch als eigenständige Übung kannst du den Sonnengruß gut durchführen. Zum Beispiel zu Neujahr ist es eine Tradition 108 Sonnengrüße in ca. einer Stunde durchzuführen. Kleiner Exkurs: Die Zahl 108 gilt im Yoga und in anderen Traditionen auf der ganzen Welt als heilig. Sie steht für die Gesamtheit der Existenz. Viele alte Yogaschriften sind in 108 Kapitel unterteilt (z.B. die Veden und die Upanishaden), Götter haben 108 Namen und die Mala (Gebetskette) besteht aus 108 Perlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sonnengruß wird meistens am Morgen mit Blick zur aufgehenden Sonne praktiziert. Wir wollen die Energie der Sonne in uns aufnehmen, wenn wir den Sonnengruß üben. Die Sonne ermöglicht alles Leben auf der Erde, und deshalb wird sie dankend begrüßt. Du solltest den Sonnengruß mit leeren Magen üben, etwas trinken ist natürlich erlaubt, außer Kaffee wenn er dich zu sehr aufpusht am Morgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut dem International Journal of Pharmalogical Research kann der Sonnengruß bei regelmäßiger Praxis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Stoffwechsel verbessern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Muskel-Skelett-System stärken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Hormonsystem balancieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Zentralnervensystem stärken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Urogenitaltrakt unterstützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Verdauungssystem fördern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Körper revitalisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Geist beruhigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Aufmerksamkeit erhöhen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stress vorbeugen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier sind die beiden bekanntesten Sonnengruss Varianten aufgeführt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonnengruß A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangsposition: Tadasana – Berghaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einatmen: Urdhva Hastasana - Arme über den Kopf nach oben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Uttanasana – Ganze stehende Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Liegestütz - Brett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausatmen: Chaturanga Dandasana
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Urdhva Mukha Svanasana – Heraufschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Adho Mukha Svanasana – Herabschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einatmen: Beine zwischen die Hände
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Uttanasana – Ganze Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Urdhva Hastasana
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Tadasana – Berg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonnengruß B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangsposition: Tadasana – Berg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Utkatasana – Stuhl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Uttanasana – Ganze stehende Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Ardha Uttanasana – Halbe Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Uttanasana – Ganze stehende Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Liegestütz - Brett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Chaturanga Dandasana – Liegestütz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Urdhva Mukha Svanasana – Heraufschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Adho Mukha Svanasana – Herabschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Virabhadrasana I rechts – Krieger I rechts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Chaturanga Dandasana – Liegestütz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Urdhva Mukha Svanasana – Heraufschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Adho Mukha Svanasana – Herabschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Virabhadrasana I links – Krieger I links
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Chaturanga Dandasana -Liegestütz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Urdhva Mukha Svanasana – Heraufschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Adho Mukha Svanasana – Herabschauender Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Ardha Uttanasana – Halbe Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Uttanasana – Ganze stehende Vorbeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einatmen: Utkatasana – Stuhl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausatmen: Tadasana – Berg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Praxis von Sonnengrüßen fühlen wir uns energetisierter und lebendiger. Unser Körper ist warm geworden. Der Kopf fühlt sich frei an und der Geist kann zur Ruhe kommen. Viel Spaß beim Sonne grüßen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 06:39:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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    </item>
    <item>
      <title>10 Gründe warum wir YOGA erleben sollten</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/blog/10-gründe-für-yoga</link>
      <description>1. Stressreduzierung durch Yoga Ob ein hektischer Alltag, Stress im Job oder Stress in einer Beziehung. Jeder von uns kennt es und ist vielleicht mit kreisenden Gedanken um ein spezielles Thema geplagt. Um diese Gedanken loslassen zu können, hilft eine regelmäßige Yogapraxis. Durch bestimmte</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Gründe warum wir Yoga erleben sollten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Stressreduzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Ob ein hektischer Alltag, Stress im Job oder Stress in einer Beziehung. Jeder von uns kennt es und ist vielleicht mit kreisenden Gedanken um ein spezielles Thema geplagt. Um diese Gedanken loslassen zu können, hilft eine regelmäßige Yogapraxis. Durch bestimmte Meditationsübungen und den Yogaflow, lernst du dich auf deine Atmung zu konzentrieren und deinen Geist für einige Zeit ruhen zu lassen. Dein Körper wird mit jedem Einatmen mit Energie und Sauerstoff versorgt und mit jedem Ausatmen kannst du dich ein kleines bisschen mehr entspannen und all den unnötigen Stress loslassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Muskulatur-Stärkung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch Yoga Deine komplette Körpermuskulatur wird im Yoga beansprucht und gestärkt. Jede einzelne Asana (Körperhaltung) spricht bestimmte Muskelgruppen an, sodass du in einer Einheit deine gesamten Muskeln gezielt trainieren kannst. Viele Asanas haben ihren Fokus auf dem Oberkörper und Rücken. Wenn du zum Beispiel viel im Büro am Schreibtisch arbeitest, sind diese Rückenmuskulatur ansprechenden Übungen genau das Richtige für dich. In Stehenden Asanas wird größtenteils die Beinmuskulatur beansprucht. Egal welche Asana ausgeübt wird, es ist wichtig die Übungen richtig auszuführen, um deine Muskeln vor Verletzungen zu schützen und um den gewünschten Effekt erzielen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Die Achtsamkeit steigt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch Yoga Deine Yogapraxis hilft dir dabei tiefer in dich zukehren und dein inneres Selbst auf physischer, mentaler und emotionaler Ebene besser kennenzulernen. Du lernst bewusst zu Atmen und Signale deines Körpers und von deinem Geist besser wahrzunehmen. Dieses Gefühl hilft dir, nicht nur achtsamer gegenüber dir selbst zu werden, sondern du bist auch aufmerksamer gegenüber anderen Lebewesen und der Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            4. Abehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Yoga hilft dir sanft ins Schwitzen zu kommen und dich langsam an körperliche Betätigung heranzutasten. Yoga ist gelenkschonend, entspannt den gesamten Körper, stärkt die Tiefenmuskulatur, lässt den Geist zur Ruhe kommen und unterstützt den Gewichtsverlust auf natürliche Weise. Auch wenn die Körperübungen im Yoga primär nicht zum Abnehmen geschaffen wurden, helfen sie deinem Körper und Geist sich miteinander zu verbinden, den Blutkreislauf anzuregen, die Muskeln zu dehnen bzw. zu stärken und den gesamten Metabolismus in Gang zu bringen. Du wirst so langfristig gestärkt und kannst einen Gewichtsverlust verzeichnen. Zum Beispiel kannst du in einer Vinyasa Yoga Einheit bis zu 450 Kalorien verbrennen. Neben deiner Yogapraxis sollte eine ausgewogene Ernährung allerdings nicht fehlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Ein höheres Selbstbewusstsein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Durch eine regelmäßige Yogapraxis lernen wir Ängste loszulassen und Spannungen in unserem Geist abzubauen. Durch die Dehnung und Stärkung erlangen wir ein kräftigeres Selbst und treten dementsprechend auch selbstbewusster auf. Durch Yoga wissen wir unseren Körper besser zu schätzen und akzeptieren uns selbst, als das was wir sind. Wir lernen, dass wir Alle eins sind und jeder von uns ein Teil des anderen ist. Diese neue Verbundenheit hilft uns, eine bessere Beziehung zu uns und anderen aufzubauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.Lästige Angewohnheiten loslassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Fast jeder nimmt sich mindestens einmal im Jahr vor eine schlechte Angewohnheit hinter sich zu lassen. Die meisten halten dies dann ein paar Tage, vielleicht sogar Wochen, durch. Aber dann ist wieder alles beim „Alten“. Yoga hilft uns, unsere Disziplin und Selbstachtung zu verbessern. Durch die Fokussierung auf unseren Körper und unseren Geist setzen wir uns automatisch auch mit anderen Themen im Bereich Gesundheit auseinander und können ein ganzheitliches Bild auf unser Wesen werfen. Das Loslassen von schlechten Gewohnheiten kann uns in vielen Bereichen fördern. Durch das Abgewöhnen vom Rauchen zum Beispiel, haben wir ein größeres Lungenvolumen und können tiefere Atemzüge nehmen, wovon auch unsere Yogapraxis profitiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Mehr Flexibilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Einige von euch glauben sicher man muss sehr flexibel sein um überhaupt mit Yoga anzufangen. Es ist aber egal wie dehnbar du bist, du kannst jederzeit mit Yoga starten. Gerade wenn du viel sitzende Tätigkeiten ausübst sind deine Muskeln verkürzt (z.B. dein Hüftbeuger und die hintere Beinmuskulatur). Im Yoga fokussieren wir uns von Beginn an darauf, die Muskulatur langsam und sanft zu dehnen und Stück für Stück weiter in die Dehnungen und Übungen hineinzugehen. Mit der Zeit wirst du merken, dass du immer flexibler und dehnbarer wirst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Ein ruhigerer Atem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Durch Yoga kannst du eine erhöhte Lungenkapazität erlangen. Wir üben im Yoga das Verbinden mit unserem Atem. In verschiedenen Pranayama Übungen (Atemübungen) verlangsamen und verlängern wir unsere Atemzüge. Der Körper und das Blut werden mit frischem Sauerstoff versorgt, und die Herzrate verlangsamt sich. Die Lunge wird besser durchblutet und sogar der Blutdruck kann gesenkt werden. Diese tiefe Atmung sorgt auch dafür, dass du gelassener wirst und dich besser auf deinen inneren Kern konzentrieren kannst. Dein Geist wird klar und der Nebel um ihn rum legt sich. Das wiederum schafft Platz für neue Ideen und Konzentration.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9.Verantwortung durch Yoga
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erlernen Verantwortung zu übernehmen für unseren Körper, den Geist und unser Handeln. Durch die Asanas verbinden wir uns mehr mit unserem physischen Körper und wollen die Haltungen richtig ausüben, um unserem Körper etwas Gutes zu tun. Unser Körper ist das Zuhause unserer Seele, wir sollten ihn stets pflegen und ihn gut beachten. Können wir unseren physischen Körper bewusst wahrnehmen, können wir tiefer eindringen in unsere Psyche. Wir lernen Verantwortung über unsere Gedanken zu übernehmen. In der Meditation versuchen wir uns auf unseren Atem zu konzentrieren und alle Gedanken frei zu lassen und sie nicht zu bewerten. Wir werden uns bewusst, dass wir durch das Reagieren auf die vielen Gedanken in unserem Kopf, sich daraus resultierende (meist vorschnelle) Handlungen entwickeln. Durch Yoga lernen wir uns erst selbst zu reflektieren und bewusst äußere und innere Einflüsse wahrzunehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Eine positive Grundeinstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Yoga Yoga erhöht den Serotoninspiegel im Körper, welcher für unsere Stimmungen zuständig ist. Nach einer Yogastunde fühlst du dich meistens viel ausgeglichener und entspannter. Du strahlst positive Kraft von innen heraus aus. Durch die kräftigenden Einheiten und die anschließende Entspannung, kannst du dein persönliches Päckchen Ballast abwerfen in der Yogastunde. Wer also regelmäßig praktiziert kann seine Launen besser ausgleichen und fühlt sich freier und leichter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 06:39:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Welche verschiedenen Yoga-Stile gibt es?</title>
      <link>https://www.yogawesen.de/blog/yoga-stil</link>
      <description>Es gibt verschiede Variationen von Yoga. Auf den ersten Blick erscheinen sie alle gleich: Dehnen, Strecken, innehalten. Hier erfährst du mehr über die bekanntesten Yogastile und welcher vielleicht am besten zu dir passt. ASHTANGA YOGA Eine Ashtanga-Einheit läuft nach der gleichen Reihenfolge ab. Sie besteht aus dynamischen Übungen, die die Muskeln beanspruchen und durch das Ujjayi Pranayama (Kehlkopfritzenatmung) geleitet werden. Dieser Yoga-Stil ist stark nach dem Pfad der acht Schritte von Patanjali ausgerichtet.

1. Yama: Verhaltensregeln und moralische Disziplin 2. Niyama: Selbstdisziplin 3. Asanas: körperliche Übungen 4. Pranayama: Atemtechniken 5. Pratyahara: Rückzug in den eigenen Geist 6. Dharma: Konzentration, Einhaltung von Regeln für das Miteinander 7. Dhyana: Meditation 8. Samadhi: Erleuchtung</description>
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           Welche verschiedenen Yoga-Stile gibt es?
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            Es gibt verschiede Variationen von Yoga. Auf den ersten Blick erscheinen sie alle gleich: Dehnen, Strecken, innehalten. Hier erfährst du mehr über die bekanntesten Yogastile und welcher vielleicht am besten zu dir passt.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           ASHTANGA YOGA
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    &lt;span&gt;&#xD;
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           Eine Ashtanga-Einheit läuft nach der gleichen Reihenfolge ab. Sie besteht aus dynamischen Übungen, die die Muskeln beanspruchen und durch das Ujjayi Pranayama (Kehlkopfritzenatmung) geleitet werden. Dieser Yoga-Stil ist stark nach dem Pfad der acht Schritte von Patanjali ausgerichtet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Yama: Verhaltensregeln und moralische Disziplin 2. Niyama: Selbstdisziplin 3. Asanas: körperliche Übungen 4. Pranayama: Atemtechniken 5. Pratyahara: Rückzug in den eigenen Geist 6. Dharma: Konzentration, Einhaltung von Regeln für das Miteinander 7. Dhyana: Meditation 8. Samadhi: Erleuchtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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            BIKRAM YOGA
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die typischen 26 Übungen werden beim Bikram-Stil in einem Raum mit ca. 40 Grad Zimmertemperatur durchgeführt. Dadurch schwitzt man sehr viel und die Muskeln im Körper werden noch lockerer. Diese Art von Yoga ist sehr anstrengend, wirkt aber zugleich sehr entschlackend.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           HATHA YOGA
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Hatha Yoga konzentrieren wir uns auf einen ruhigen Atem und die bewusste Körperhaltung dazu. Die einzelnen Asanas werden etwas länger gehalten, um sich so tiefer mit dem Atem zu verbinden. Die Verbindung zum Geist steht hier stärker im Mittelpunkt als die körperliche Anstrengung.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KUNDALINI YOGA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Kundalini yoga werden intensive Atemübungen eingebracht. Das Prana, der Atemfluss bzw. die Lebensenergie, wird bewusst fokussiert und eingeleitet. Die Meditation und das Sprechen oder Singen von Mantren spielen hier eine größere Rolle. Der Fokus liegt eher auf der spirituellen Ebene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             YOGA NIDRA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Variante taucht tief in die geistige Welt ein. Es wird gezielt ein tranceähnlicher Zustand hergestellt. Man soll hier bewusst seine Gedanken und Gefühle vorbeiziehen lassen ohne sie zu bewerten. Yoga Nidra konzentriert sich nicht auf Körperübungen, sondern auf die Meditation.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            POWER YOGA
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Grundlage für diesen Stil dient Ashtanga-Yoga. Der Hauptunterschied ist, dass die Reihenfolge der Asanas beim Power Yoga wesentlich flexibler gestaltet werden kann. Dieser Stil bringt ein schnell ins Schwitzen und spricht unsere Tiefenmuskulatur an. Balance, Kraft und Koordination werden hier gestärkt.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             VINYASA YOGA / VINYASA FLOW
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Vinyasa Flow gehen die Asanas fließend mit dem Atem ineinander über. Der Flow ist sehr dynamisch und in einem schnelleren Tempo. Beim Vinyasa-Yoga werden also neben der bewussten Atmung auch Muskeln aufgebaut und gestärkt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            YIN YOGA
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yin Yoga ist ein sehr ruhiger Yoga Stil. Die Positionen werden mitunter mehrere Minuten lang gehalten, allerdings geht es dabei nicht um Kraftaufwand, sondern vielmehr um den Dehneffekt und darum, in den Körper hineinzuhören. Als positiver Nebeneffekt werden dabei die Gelenke gestärkt und das Bindegewebe (Faszien) wird entspannt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den verschiedenen Yoga Stilen ist für jeden etwas dabei, ob schnell oder langsam, die Yogastunde ist für Dich da. Du sollst dich in deinem Körper wohlfühlen und in dich hinein hören, was dir heute gut tut.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 06:39:03 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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